@grahamwatson10 http://twitpic.com/2k0o62 - Merci Laurent pour les emotions. Tü d'eirast ün dals gronds.
2 days ago.

© Foto: Andrea Badrutt, Chur
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Das Blaue Wunder 2010
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Das Blaue Wunder 2010
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3.8.2010  

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Endlich in Luzern und zu Hause angekommen. „Das blaue Wunder – Schweiz 2010“ ist...more

31.7.2010  

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  Das Glück kam zur rechten Zeit wieder zurück. Heute herrlicher Tag im Zürichs...more

30.7.2010  

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29.7.2010  

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28.7.2010  

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25.7.2010  

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24.7.2010  

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19.7.2010  

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19.7.2010  

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17.7.2010  

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16.7.2010  

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14.7.2010  

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8.7.2010  

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7.7.2010  

Lang, länger, Montreux – Lausanne

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Hotelleriesuisse Graub�ndner Kantonalbank ielog SLRG Bundesamt f�r Umwelt Racerfish SwissTerminal DataQuest Volvo Keen

"Das blaue Wunder"

Schweiz 2010

 

Im Sommer 2008 durchschwamm Ernst Bromeis-Camichel 200 Seen Graubündens um auf die vielfältige  Bedeutung des Wassers aufmerksam zu machen. Nach dem Projekt „Das blaue Wunder – Graubünden 2008“ lanciert Bromeis den zweiten Teil der Europäischen Wassertrilogie mit dem nationalen Wasserprojekt „Das blaue Wunder – Schweiz 2010“.   „Endlich eintauchen“ ab dem 1. Juli 2010 Grenzkünstler und Wasserbotschafter Ernst Bromeis-Camichel wird vom 1. Juli bis zum 1. August 2010 in jedem Schweizer Kanton den grössten See durchschwimmen. Die sportlichen Eckdaten dieses nationalen Events: 310 Kilometer Schwimmen und zwischen den Seen 1500 Kilometer Radfahren.  Das grosse Finale seines nationalen Wasserprojektes hat Bromeis auf den Schweizer Nationalfeiertag gelegt. Am Sonntag, 1. August wird er in Brunnen in den Vierwaldstättersee steigen und die 26 Kilometer nach Luzern schwimmen. „ Wir gehen immer noch davon aus“, so Bromeis, „dass das Wasser bei uns in unendlichen Mengen vorhanden ist. Mit dem Schwimmen als künstlerischen Akt will ich beweisen, dass auch der Lac Léman, Bodensee oder Vierwaldstättersee zwar enorm gross und lang sind, aber dass auch der grösste See und sein Wasser endlich sind.“  

Etappenplan

Start: 1. Juli 2010 Rütli

Ziel: 1. August 2010 Luzern

Partner

 

„Das blaue Wunder – Schweiz 2010“ wird von zahlreichen namhaften Organisationen und Firmen unter dem Patronat des WWF Schweiz unterstützt. Namentlich sind dies u.a. hotelleriesuisse (Bern), Bundesamt für Umwelt BAFU (Bern), ielog (Basel/Chur), Graubündner Kantonalbank (Chur), Swissterminal (Basel) und Volvo Schweiz (Zürich).

    Partnerdestinationen

    • Luzern mit Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees
    • Altdorf
    • Sedrun/Disentis Tourismus am Oberalppass
    • Ville de Montreux
    • Olympisches Museum und Lausanne Tourismus
    • Bern und Amt für Umwelt
    • Sarnen
    • Lenzerheide Tourismus
    • Engadin/Scuol Tourismus
    • Rorschach
    • Gottlieben 
    • Basel am Hotel Merian
    • Zug

    (Stand 16.6.2010)

      Statements

       

      "hotelleriesuisse beeindruckt das Umweltengagement des Schwimmers und Wasser-Botschafters Ernst Bromeis. „Das blaue Wunder“ steht in Verbindung mit den ökologischen Zielen des Verbands und stellt eine vielfältige Plattform für die Nachhaltigkeitsstrategie dar. Deshalb unterstützt hotelleriesuisse das Projekt und wird dafür besorgt sein, dass auf Bromeis und seine dreiköpfige Crew an jedem Etappenort eine erholsame Übernachtung mit Verköstigung in einem Mitgliederhotel wartet." Christoph Juen, CEO hotelleriesuisse

        Unterstützung

        Folgende Persönlichkeiten unterstützen das Projekt „Das blaue Wunder - Schweiz 2010“. Sie sind der Meinung, dass die Wasser-Geschichte, welche in Graubünden begonnen hat, hinaus in die Weiten der Schweizerwasserlandschaften fliessen soll: 

        • Stefan Engler Regierungsrat Graubünden
        • Claudio Lardi  Regierungsrat Graubünden
        • Barbara Gabrielli Vorsteherin Kulturamt Graubünden
        • Remo Fehr Vorsteher Amt für Natur und Umwelt Graubünden
        • Christian Boner Stadtpräsident Chur
        • Christine Wichert Markenexpertin
        • Anne Rüffer Verlegerin
        • Hans-Peter Fricker WWF-Schweiz
        • Urs Wagenseil Hochschule Luzern Wirtschaft/Tourismus
        • Christoph Juen hotelleriesuisse
        • Jean-Paul Genoux Hotela Montreux
        • Beat Heuberger Verkehrshaus der Schweiz/Luzern
        • Andreas Züllig hotelleriesuisse Graubünden
        • Norbert Waser Bündner Tagblatt

          Team

          Fotograf Andrea Badrutt

          Supporter Thomas Meyer

          Sicherheit See: Sektionen SLRG

          Logistik: Ielog, Remi Crameri