"Das blaue Wunder"
Rhein 2012
Dritter Akt: "Der Überfluss"
Nach dem Bünder Projekt 2008 und dem Schweizer Projekt 2010 möchte Bromeis auch seine Vision einer "Europäischen Wassertrilogie" verwirklichen.
„Der Rhein fliesst nicht im Überfluss“
Das Schweizer Tourismusjahr 2012 steht ganz im Zeichen des Wassers – und Ernst Bromeis wird mit Leib und Seele wieder eintauchen. Ein nasses Abenteuer „Das blaue Wunder – Rhein 2012“ – mit Tiefgang.
Im Mai 2012 wird der Bündner Wasserbotschafter und Schwimmer sich auf einem langen und abenteuerlichen Weg machen. Nach dem Durchschwimmen der 200 eiskalten Bündnerseen und den 300km schwimmen in den grössten Gewässern der Schweiz wird Bromeis wohl als erster Mensch den Rhein von der Quelle in den Alpen bis zur Mündung ins Meer bei Rotterdam durchschwimmen. Das 1232km lange internationale Wassersensibilisierungsprojekt „Das blaue Wunder – Rhein 2012“ will Europa ans Wasser führen. Den Menschen DIE Ressource wieder näher bringen und deren vielfältige Schönheit zeigen.
„Der Rhein und sein Wasser spielen seit Jahrhunderten für Europa eine tragende Rolle. Geschichtlich, kulturell, wirtschaftlich, politisch – aber auch als Wasserelixier für Umwelt und Mensch ist der Rhein Synonym für alles Fliessende“, sagt Bromeis. „Doch auch der Rhein und sein Wasser ist endlich. Auch der bedeutendste Strom Europas ist nicht à discrétion verfügbar.“
Statements
Wasser wird zum knappen Gut. Und dadurch noch mehr zu einem faszinierenden und differenzierenden touristischen Erlebnis. Mit den Gewässerdurchquerungen in der ganzen Schweiz visualisiert Ernst Bromeis in sportlicher Form die Vielfalt und Schönheit der Schweizer Seen und Flüsse.
Touristisch so richtig interessant wird's dann aber erst mir seiner Rhein-Reise. Dann nämlich nimmt er das blaue Wunder erlebbar in Form schönster Bilder, Erlebnisse und Wasserkunstwelten mit auf eine Reise durch den grössten Gästemarkt Deutschland bis nach Holland. Hier sollten die Tourismusregionen ihre touristischen Natur- und Wasserspektakel gekonnt präsentieren.
Jürg Schmid CEO Schweiz Tourismus

